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Berliner Stiftungsnews

Das Stiftungsnetzwerk Berlin lädt alle seine Mitglieder dazu ein, sich bei Facebook zu registrieren und auf der Facebook-Seite des Stiftungsnetzwerks Berlin den Gefällt-mir-Knopf zu drücken. Wir ernennen die Stiftungsvertreter daraufhin zu Administratoren der SNB-Facebook-Seite, auf der sie von nun an selbst die Nachrichten aus ihren Organisationen einstellen können. Wir hoffen, dass sich auf diese Weise ein facettenreiches öffentliches Bild der Stiftungsaktivitäten in Berlin ergibt. Gern beraten wir Sie bei Fragen zu diesem Thema.

 Ältere Newsletter finden Sie im Archiv.

Netzwerktreffen auf den Pfefferberg
5.11.2012

Veolia Stiftung und Stiftung Pfefferberg laden am 5. November 2012 zu einem Netzwerktreffen auf den Pfefferberg ein. Auf der Tagesordnung stehen zwei Impuslvorträge mit Diskussion zu den Themen "Potenziale von Social Media für gemeinnützige Organisationen“ mit Jörg Eisfeld-Reschke, Institut für Kommunikation in sozialen Medien, und "Klimaschutz in gemeinnützigen Organisationen" mit Sylke Freudenthal, Veolia Stiftung.


Nachfolgeregelungen für den Stiftungsvorstand
Info-Abend am 31.10.2011

Das Stiftungsnetzwerk Berlin lädt zu einem Info-Abend mit Impulsvortrag am 31. Oktober 2011 um 18 Uhr in die Räume der BMW Stiftung Herbert Quandt. Den Input zum Thema Nachfolgeregelungen für den Stiftungsvorstand gibt Prof. Berit Sandberg von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Anschließend diskutieren zwei Stiftungsvorstände auf dem Podium mit Vertretern des Stiftungsnetzwerks und den Gästen.

"Zum Abschluss gibt es bei Getränken und Brezel Gelegenheit zum Netzwerken. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und anregende Gespräche", so Sylke Freudenthal vom Lenkungskreis des Stiftungsnetzwerks Berlin.

Das Stiftungsnetzwerk Berlin dankt der BMW Stiftung Herbert Quandt, in deren Räumen das Stiftungsnetzwerk mit seiner Veranstaltung zu Gast ist. Die genaue Adresse lautet: Reinhardtstraße 58, 10117 Berlin, 6. Etage (S-Bahnhof Friedrichstraße/800m Fußweg, Bus 147 Schumannstraße/300m Fußweg).

Um Anmeldung unter info@stiftungsnetzwerk-berlin.de wird gebeten.


Stiftungen als Akteure für Klimaschutz in Berlin

Das Thema Klimaschutz bewegt Bürger, Politiker und Unternehmen so sehr wie nie vorher. Stimmen von Stiftungen allerdings sind in der öffentlichen Diskussion dazu selten zu vernehmen. Welche Rolle spielt das Thema bei den Berliner Stiftungen? Wir stellen Beispiele vor, wie Stiftungen sich für Umwelt und Klima einsetzen und diskutieren, wie sich die Berliner Stiftungen gemeinsam für Klimaschutz stark machen können.

Ort:

22. August 2011 - 18 Uhr - Druckhaus Berlin-Mitte, Schützenstraße 18, 10117 Berlin

Ablauf

  1. Begrüßung durch das Stiftungsnetzwerk Berlin

  2. Kurzvorträge
    - Klimaschutz als Marktkriterium eines Unternehmens in Stiftungsbesitz:
      Martin Lind, Geschäftsführer Druckhaus Berlin-Mitte (10‘)
    - Klimaschutz als Stiftungskonzept:
      René Mono, Geschäftsführer 100% erneuerbar Stiftung (10‘)
    - Klimaschutz im Organisationsalltag an und in Immobilien sowie technischen Anlagen.
      Praxisbericht aus der Umsetzung einer EMAS-Zertifizierung :
      Manfred Menzel, Leiter Immobilienmanagement,
      Evangelisches Johannisstift Service GmbH (10‘)
    - Vorschlag einer Selbstverpflichtung der Berliner Stiftungen zum Klimaschutz:
      Sylke Freudenthal, Stiftungsnetzwerk Berlin/ Veolia Stiftung (5‘)

  3. Moderierte Diskussion
    a. Welche Verantwortung haben Stiftungen für Klimaschutz?
    b. Welche Handlungsmöglichkeiten bieten sich, welche Grenzen gibt es?
    c. Wie kann klimafreundliches Handeln von Stiftungen bestärkt werden und an öffentlicher Wirkung gewinnen?

  4. Empfang

Bitte melden Sie sich bis zum 15.08.2011 unter info@stiftungsnetzwerk-berlin.de an!
Hier finden Sie die Selbstverpflichtung als pdf-Datei zum Herunterladen.


Stiftungsnewsletter September 2010 erschienen

Die September-Ausgabe weist u.a. noch einmal gesondert auf den verlängerten Anmeldungstermin für den Berliner Stiftungstag am 12.11.2010 im Roten Rathaus hin. Spät Entschlossene können ihre Teilnahme noch bis zum 15.10.2010 anmelden. In Vorbereitung auf den Berliner Stiftungstag, der am 12. November ganztägig in den Räumen des Berliner Rathauses stattfindet, sind alle Berliner Stiftungen aufgefordert, in ihren Netzwerken für die Veranstaltung zu werben. Dafür stehen Flyer zur Verfügung, die Sie bitte bei Bedarf für Ihre Veranstaltungen oder Ihren Versand bestellen bei: Karin Geißler von der Senatskanzlei unter Karin.Geissler@senatskanzlei.berlin.de . Weitere Infos finden sich bei bürgeraktiv im Netz. Den kompletten Newsletter des Stiftungsnetzwerks können Sie hier herunterladen.


Berlin, Dein Gesicht
Kai Drabe, Initator des Stiftungsnetzwerkes Berlin, mit weiteren 203 Berlinern für ehrenamtliches Engagment ausgewählt

Berlin, 15.08.2010
Im Rahmen der Kampagne des Landes Berlin "Berlin, Dein Gesicht" sind insgesamt 204 Berlinerinnen und Berliner für ihr individuelles ehrenamtliches Engagement ausgewählt worden und mit einem überlebensgroßen Foto an der derzeit eingerüsteten Siegessäule angebracht worden. Das Riesenposter ist seit dem 11. August 2010 auf dem Großen Stern zu sehen.

Der Initatior des Stiftungsnetzwerkes Berlin, Kai Drabe, gehört zu dem Kreis der ausgewählten Personen. Sein  Foto steht in der untersten Reihe, fast auf dem Sockel, neben Claudia Lamas Cornejo von Neuköllner Kunstplattform und Andreas Schmidt vom Nichtraucherbund. Die Story hinter dem Namen Kai Drabe finden Sie unter http://www.berlin-dein-gesicht.de/#/steckbrief/geschichte/?id=270 nachzulesen. Die gesamte Kampagne können Surfer unter www.berlin-dein-gesicht.de besuchen.


Sondernewsletter Stiftungsnetzwerk Berlin Juni 2010

Liebe Mitglieder des Stiftungsnetzwerkes Berlin,
der Lenkungskreis des Stiftungsnetzwerkes Berlin möchte Sie heute darüber informieren, dass wir planen neben der bekannten Form des Stiftungsnetzwerkes Berlin eine unselbständige Stiftung Stiftungsnetzwerk Berlin zu errichten.
Wir wollen damit die Möglichkeit nutzen, das Stiftungsnetzwerk Berlin auf einen festeren Boden zu bringen und auch finanzielle Mittel zur Umsetzung unserer Aktivitäten bei Dritten (Firmen, Privatpersonen etc.)einwerben zu können.
Wir haben in der Anlage eine Mitteilung hierzu beigefügt.
Für Fragen und Anregen sind wir selbstverständlich offen. Wir regen an, mögliche Fragen und Hinweise im Rahmen unseres nächsten Netzwerktreffens in großer Runde zu erörtern.
Ferner sind wir vom Büro des Regierenden Bürgermeisters gebeten worden die nachfolgende Information an die Mitglieder des Stiftungsnetzwerkes weiterzuleiten:

Einladung zur Teilnahme am Wettbewerb "Berlin, dein Gesicht"

Liebe Berlinerinnen und Berliner,
unsere Stadt ist bunt, vielseitig und weltoffen. Sie ist Hauptstadt, Weltstadt und Szenestadt - und für 3.4 Millionen Menschen der place to be.
Vor allem aber bietet Berlin mit seiner ethnischen Vielfalt und einer Vielzahl an regionalen Initiativen, Projekten und Einrichtungen ein bundesweit unübertroffenes Potenzial, neue und innovative Wege des Zusammenlebens aufzuzeigen. Unzählige Berlinerinnen und Berliner engagieren sich freiwillig und begeistert für ihren Kiez und ihre Stadt. Mit großen und kleinen Erfolgsgeschichten und hohem sozialen Einsatz trägt jeder dieser im Alltag meist unsichtbaren Helferinnen und Helfer unsere Stadt.
Gemeinsam prägen sie das vielseitige Bild Berlins und machen unsere Stadt zu einem einzigartigen Lebensumfeld.
Diesen wichtigen Akteuren Berlins setzt die Hauptstadtkampagne be Berlin mit der Aktion Berlin, dein Gesicht jetzt ein weithin sichtbares Denkmal und bietet ihnen eine ganz besondere Bühne - die Siegessäule. Engagierte Berlinerinnen und Berliner werden mit jeweils einem überlebensgroßen Foto an der Siegessäule geehrt. Zusammen bilden die Fotos an einem der berühmtesten Wahrzeichen Berlins eine riesige Menschensäule - zugleich ein sichtbares Symbol für das großartige Engagement vieler Einzelner für ihre Stadt.
Nach dem Motto: "Kennen Sie einen sozialen Boschafter, dann nennen Sie ihn uns! Sind Sie ein Botschafter, bewerben Sie sich!", lädt Sie die Kampagne herzlich dazu ein, bei Berlin, dein Gesicht mitzumachen. Bewerben Sie sich bis zum 21. Juni 2010 unter www.berlin-dein-gesicht.de!
Werden Sie zum Botschafter dieser Stadt oder schlagen Sie jemanden vor, der sich aktiv für Berlin und seine Bewohner einsetzt. Kommen Sie mit Ihrem Bild an die Siegessäule!
Ihr Klaus Wowereit
Regierender Bürgermeister von Berlin
Wir bitten diese Information zu nutzen und zahlreich durch Vorschläge teilzunehmen.
Für heute verbleiben wir mit den besten Wünschen!
Sylke Freudenthal         Kai Drabe
stellvertretend für den Lenkungskreis des Stiftungsnetzwerkes Berlin


Das Stiftungsnetzwerk gratuliert der Kreuzberger Kinderstiftung zum Feri Stiftungspreis 2010!

Während der Berliner Stiftungswoche (1.-10.062010) erhielt die Kreuzberger Kinderstiftung aus Berlin den begehrten FERI-Stiftungspreis 2010. Im Kaisersaal des Frankfurter Römer nahm Stifter und Vorstand Peter R. Ackermann den mit €25.000.-- dotierten Preis aus der Hand von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet entgegen. In dessen Laudatio heisst es:
"Mitten in einem Problemgebiet der deutschen Hauptstadt angesiedelt, unterstützt die Stiftung Haupt- und Realschüler in einer einmaligen Weise. Sie setzt nicht - wie bei dieser Zielgruppe sonst üblich - bei der Benennung und Behebung von Defiziten an, sondern sie fördert die Jugendlichen zuversichtlich und Zuversicht stiftend, aktiv und zukunftsorientiert durch ein Stipendienprogramm und die Organisation von Auslandsaufenthalten, die ihnen ohne die Stiftung verschlossen blieben."
Weitere Finalisten waren u.a. die Stiftungen von Roland Berger, Daniel Barenboim, die Stiftung Bürgermut des ehem. Berliner Finanz- und Wirtschaftssenators Elmar Pieroth sowie zwei Stiftungen aus der Schweiz. Das Votum der Jury zu Gunsten der Kreuzberger Kinderstiftung fiel einstimmig aus.
Die Kreuzberger Kinderstiftung ist Mitglied im Stiftungsnetzwerk Berlin und unterstützt die Aktivitäten des Stiftungsnetzwerkes seit dessen Gründung im Jahre 2004.
"Peter Ackermann macht sich in vielerlei Hinsicht verdient mit seinen Aktivitäten. Das Stiftungsnetzwerk Berlin gartuliert sehr herzlich zu dieser Auszeichnung! Wir freuen uns sehr, dass die Kreuzberger Kinderstiftung und damit auch Peter Ackermann diese Auszeichnung erhalten", so Kai Drabe, Sprecher des Stiftungsnetzwerkes Berlin.
 


Wirtschaftskrise 2009/2010 – Herausforderung und Chance für Stiftungen
Lunchtreffen am 8.6.2010

Das Stiftungsnetzwerk Berlin ist eingeladen worden, am 08. Juni 2010 im Rahmen der Stiftungswoche beim Lunch-Treff für Vorstände und Geschäftsführer von Berliner Stiftungen der Johanniter-Stiftung die Moderation zu übernehmen. Es diskutieren während des Lunch-Treffs unter Moderation von Kai Drabe (Stiftungsnetzwerk Berlin): Andreas Münch, Leiter der Stiftungsaufsicht Berlin, Dr. Christoph Mecking, Institut für Stiftungsberatung Berlin und Dr. Hans-Georg Freiermuth, Allianz Pension Consult GmbH zum Thema: Wirtschaftskrise 2009/2010 – Herausforderung und Chance für Stiftungen.

Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldungen erbeten bei: schwillo@johanniterorden.de
Veranstaltungsort: Allianz Stiftungsforum, Pariser Platz 6, 10117 Berlin
Zeit: 12:30 h bis 14:00 h

Für die Berliner Stiftungswoche vom 1. bis 10. Juni 2010 haben sich rund 70 Stiftungen mit eigenen Beiträgen registriert. Über 60 Projekte und fast 80 Veranstaltungen wurden angemeldet. Die Berliner Stiftungswoche möchte die Vielfalt der Stiftungsarbeit in einem kompakten Veranstaltungsbogen vorstellen und für ein interessiertes Publikum erlebbar machen. Unter www.berlinerstiftungswoche.eu sind das komplette Programm und viele weitere Informationen zu finden.


Stiftungsnewsletter Mai 2010 erschienen

Die Ausgabe vom Mai 2010 mit Neuigkeiten aus der Welt der Stiftungen im Stiftungsnetzwerk Berlin steht zum Download bereit. Es finden sich Hinweise auf Kunstführungen ebenso wie Informationen zur Kampagne "Berlin gegen Schlaganfall", Infos zur Verleihung des "Theaterpreis Berlin 2010" wie zur Verleihung des "Werner-Bonhoff-Preis wider den §§-Paragraphen-Dschungel". Bitte hier herunterladen.


Kapitalmarktexpertise im Stiftungswesen
Veranstaltung am 11.03.2010

Die Dr. Seibold Capital, ein unabhängiger Vermögensverwalter mit Sitz in Gmund am Tegernsee, verwaltet für einige Stiftungen das Stiftungsvermögen und zählt zu den Stiftungsprofis der V-Bank aus München (www.Stiftungsprofis.de). Der Unternehmensgründer Dr. Alexander Seibold ist seit vielen Jahren im Stiftungswesen engagiert, unter anderem als Vorstand, Beirat und externer Berater. Die gesammelten Erfahrungen prägen die Unternehmenskultur bei der Betreuung von Stif­tungsmandaten. Neben einer kurzen Analyse der aktuellen Kapitalmarktsituation stellt Herr Dr. Seibold den erfolgreichen, flexiblen Investmentansatz das „Konstant-Profit-Konzept“ aus Sicht einer Stiftung vor und zur Diskussion.
Ort: Robert Bosch Forum  im Haus Deutscher Stiftungen in der Mauerstraße 93 / Berlin
Zeit: Donnerstag, den 11. März 201, 18:00 Uhr


Jahresauftakttreffen 2010 - ein Nachbericht

Über viele wichtige Informationen, einen spannenden Meinungsaustausch und einen köstlichen Imbiss freuten sich die Vertreterinnen und Vertreter von rund zwanzig Stiftungen, die am 20. Januar 2010 zum Jahresauftakttreffen des Stiftungsnetzwerks Berlin in der Kreuzberger Kinderstiftung zu Gast waren.
Nach einem kurzen Rückblick über die Aktivitäten des Netzwerks 2009 - ein Treffen zum Thema „Medien und Stiftungen“ in der Stiftung Deutsche Kinemathek, ein Treffen zum Thema „Finanzkrise und Stiftungen“, zwei Newsletter sowie eine Mitgliederversammlung - folgte der Ausblick auf das Jahr 2010.

Der Lenkungskreis des Stiftungsnetzwerks schlug vor, ein neues Veranstaltungsformat mit zwei bis drei jährlichen Treffen fest zu etablieren. Bei diesen Treffen sollte das Netzwerk jeweils bei einer Stiftung zu Gast sein, die Gelegenheit zu einer kurzen Vorstellung hat. Daneben hat jeweils eine Stiftung ohne eigene Geschäftsräume die Gelegenheit, ihre Arbeit vorzustellen. Schließlich soll bei jedem Treffen ein interessantes Thema beleuchtet werden.
Beim Jahresauftakttreffen 2010 stellte gemäß dieser Grundidee Peter Ackermann als Gastgeber die Kreuzberger Kinderstiftung vor. Inge-Lore Lipp sprach anschließend über die Arbeit der Dr. Gerhard Lebwohl-Stiftung. Thematische Schwerpunkte waren die Berliner Stiftungswoche vom 1. bis 10. Juni 2010 sowie der Berliner Stiftungstag am 12. November 2010.

Karin Geissler von der Senatskanzlei informierte die Teilnehmer über den Planungsstand für den 4. Berliner Stiftungstag, der im Berliner Rathaus stattfinden wird. Eine angeregte Debatte entspann sich um die Ziele und Zielgruppen der Veranstaltung und die entsprechende Gestaltung des Programms. Thomas Golka von der Fürst Donnersmarck-Stiftung vertritt das Stiftungsnetzwerk Berlin in der Vorbereitungsgruppe und nimmt gern Anregungen von Mitgliedern entgegen.
Ulrike Petzold von der Stiftung Zukunft Berlin stellte gemeinsam mit der Projektleiterin Sabine Haack das Konzept der Berliner Stiftungswoche vor. Für einen Beitrag in Höhe von 300 Euro können interessierte Stiftungen mit eigenen Veranstaltungen Teil des Programms der Stiftungswoche werden, für das eine umfassende Informationskampagne vorbereitet wird. Auch zu diesem Projekt gab es eine intensive Diskussion über die Wirksamkeit allgemeiner Öffentlichkeitsarbeit für den Stiftungssektor für die einzelne Stiftung. In Kürze werden alle Berliner Stiftungen von der Stiftung Zukunft Berlin schriftlich zur Beteiligung an der Berliner Stiftungswoche eingeladen.

Sylke Freudenthal, eine der Sprecherinnen des Stiftungsnetzwerks Berlin, forderte zum Abschluss des Jahresauftakttreffens die Mitglieder des Stiftungsnetzwerks Berlin dazu auf, sich aktiv in die Gestaltung der gemeinsamen Aktivitäten einzubringen.
Sylke Freudenthal


Einladung zum Jahresauftakttreffen am 20.01.2010

Liebe Mitglieder und Freunde des Stiftungsnetzwerkes Berlin,
wir freuen uns sehr, Sie zu unserem Jahresauftakttreffen am 20.01.2010 um 18:00 h in die Räume der Kreuzberger Kinderstiftung in der Ratiborstr. 14 a in 10999 Berlin-Kreuzberg einladen zu können.
Wir sind dort in den Kapazitäten begrenzt (25 bis 30 Personen) und bitten daher um Ihre verbindliche Zusage bis zum 10.01.2010 per Email an info@stiftungsnetzwerk-berlin.de. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Reihenfolge der Anmeldung entscheidet.
Folgende Themen stehen an diesem Abend auf dem Programm:

Wir werden Frau Staatssekretärin Helbig einladen und bitten uns einen Überblick von Seiten der Senatskanzlei zu den Themen Stiftungswoche und Stiftungstag zu geben.
Wir wünschen allen eine besinnliche und friedliche Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2010!
Sylke Freudenthal Kai Drabe


Stiftungen und Inflation. Anmerkungen der Stiftungsaufsicht Berlin
 

Die Satzungen so gut wie aller Stiftungen schreiben zwar ausdrücklich vor, dass das Stiftungsvermögen zu erhalten ist. Fast keine Satzung enthält jedoch eine Aussage dazu, was dies konkret bedeutet. Es bleibt also letztlich offen, ob nur eine nominale oder aber eine reale Vermögenserhaltung geboten ist. Da die Stiftungsaufsicht eine reine Rechtsaufsicht ist, kann sie nur dort eingreifen oder verbindliche Vorgaben machen, wo es um rechtswidriges – insbesondere satzungswidriges – Verhalten der Stiftungsorgane geht. Wenn aber die Satzung auslegungsfähig ist und es keine klaren Anhaltspunkte dafür gibt, von welcher Auslegung der Stifter bei der Stiftungserrichtung ausgegangen ist, kann keine vernünftig vertretbare Auslegung als rechtswidrig angesehen werden.

Das bedeutet, dass die Stiftungsaufsicht in aller Regel nur die nominale Vermögenserhaltung verlangen kann. Abweichendes gilt nur bei Vorliegen besonderer Umstände, insbesondere dann, wenn der Stifter ausdrückliche Regelungen getroffen hat. Im Interesse einer dauerhaften Zweckerfüllung hält die Aufsichtsbehörde es aber grundsätzlich für wünschenswert, wenn die Stiftungen auch den Inflationsausgleich berücksichtigen. Dem sind allerdings Grenzen gesetzt. So können Stiftungen, die nach ihrer Satzung steuerbegünstigt sein sollen, ihr Vermögen aus ihren Einnahmen nur in den Grenzen des § 58 Nr. 7 Buchstabe a der Abgabenordnung – mit dem Umweg über die freie Rücklage – stärken. Mir ist bewusst, dass damit bei der derzeitigen Inflationsrate ein realer Inflationsausgleich nicht erreicht werden kann. Ein Überschreiten der in der Abgabenordnung genannten Grenzen wäre aber als satzungswidrig anzusehen und müsste daher von der Aufsichtsbehörde beanstandet werden.

Eine zusätzliche nominale Vermögenssteigerung kann sich bei günstigen Verhältnissen noch über die Realisierung von Kursgewinnen beim Verkauf von Wertpapieren aus dem Stiftungsvermögen ergeben, denn solche Gewinne dürfen nicht unmittelbar für die Zweckverwirklichung eingesetzt werden, sondern wachsen dem Stiftungsvermögen zu. Dabei ist aber stets zu beachten, dass wegen der damit verbundenen Risiken nur verhältnismäßig geringe Teile des Stiftungsvermögens in Wertpapieren angelegt werden dürfen, bei denen ins Gewicht fallende Kurssteigerungen zu erwarten sind.

Autor: Andreas Münch, Senatsverwaltung für Justiz, Berlin
 

"Berliner Stiftungsnews" 2008

13. Ausgabe März 2008

12. Ausgabe Februar 2008